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und steht damit in direkter Konkurrenz zu Gott.
Gott hat ihn verflucht (Genesis 314) und seine Vernichtung bereits angekündigt (Genesis 315). Und dieser Satan geht nun in Hiob 16ff. zu Gott & plaudert mit ihm nett darüber, was er Hiob antun will. Und anstatt ihn auszupusten, lässt sich Gott auch noch darauf ein, während er mit dem frustrierten Hiob, an dem er angeblich seine Freude hatte, ganz anders umspringt. Wer ist hier eigentlich der Böse? Satan oder Hiοb?
Mit den Menschen, die (zumindest im AT) auf der Erde nicht seinen Willen taten, sprang Gott auch ganz anders um (vgl. z.B. 2. Samuel 6)
Schaut man sich unsere Welt an, so hätte nach biblischer Lehre Satan die Macht fast komplett an sich genommen. Er verblendet die ganze Welt, so dass so gut wie niemand Jesus wirkl. erkennen kann (Epheser 22). Damit steht er dem entgegen, wofür Jesus eigentlich gestorben ist.
Ich persönlich kann nicht glauben, dass Gott sich einen solchen Konkurrenten wirklich längere Zeit antun würde, geschweige denn, dass er ihn auch noch empfängt (wie bei Hiob), mit ihm redet und sich von ihm sogar "einwickeln" lässt. Ist nicht genau das passiert, wenn man die Geschichte mal ehrlich liest?
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