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Theologen / Autoren

In diesem Bereich werden konkret Namen genannt. Das ließ mich beim Relauch von Jesus-Offline lange nachdenken, ob ich diese Inhalte zukünftig weglassen soll. Dies auch, weil ich kein Interesse habe, mir fast unbekannte Menschen öffentlich vorzuführen.

 

Wer die Artikel der drei untergeordneten Seiten liest, wird feststellen, dass sie fast 20 Jahre alt sind. Und wenn man mal von Josh McDowells Bibel im Test absieht, werden die genannten Personen sich an die genannten Veranstaltungen oder Publikationen wahrscheinlich schon gar nicht mehr erinnern.

 

Jesus-Offline dreht sich um mein Leben als Christ

Warum reisen wir also so weit in die Vergangenheit und beschäftigen uns nicht mit neuern Publikationen?

Die Antwort ist einfach. Die Themen dieser Webseite gehen zurück auf Tagebucheinträge und Notizen aus dem Jahren 1994 bis 1998 und handeln von meinem damaligen Leben. In meinem Leben spielten die angesprochenen Veröffentlichungen eine Rolle - ganz unabhängig von Ihrer Wichtigkeit für andere.

Die hier erwähnte Publikation von Dr. Kaiser, ebenso wie diese Bibelbund-Veranstaltung mit den Vorträgen von ihm und Prof. Dr. Gitt ließen mich zum ersten Mal mit einem wirklich unguten Gefühl einschlafen. Bis zu diesem Zeitpünkt hatten wir Christen die Wahrheit und alle anderen lagen falsch. Für mich war es, als ob man mir nun einen Spiegel vorhalten würde.

Von diesem Tag an, waren die Vorträge der beiden (und später auch der Artikel von Dr. Kaiser) Teil meines Glaubenslebens. Wenn es einen lebendigen Gott gab, konnte es meiner Ansicht nach nicht richtig sein, ihn mit Lügen zu verteidigen. Ich bin weit davon entfernt, die drei genannten hier als Lügner zu bezeichnen. Aber es gelang mir als sehr gläubiger Mensch nie, ihren Standpunkt so gut zu verstehen, dass ich ihn für mich als ernstzunehmende Erklärung akzeptieren konnte.

Um mal Krieg der Sterne zu zitieren: die beiden hatten einen Pfad beschritten, auf denen ich ihnen nicht folgen konnte :-)

Nichts persönliches

In diesem Sinn handelt es sich hier also nicht um eine persönliche Vendetta gegen die genannten Herren. Es handelt sich um Gedanken eines damals sehr gläubigen Menschen. Als das, und nichts anderes, sollte man sie auch sehen. Was es hier zu lesen gibt, wurde schon dreimal einer Revision unterzogen und entschärft. Die Texte wurden damals in meiner Ausstiegszeit formuliert und ich denke, man darf auch ruhig noch etwas spüren, von dem Frust, 8 Jahre lang ein Phantom gejagt zu haben. Persönlichen Groll gegen diese drei Herren hege ich heute nicht mehr.




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