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Wir empfehlen:
Dieser Punkt lehnt sehr an die Prädestinationslehre an.
Gott verstockt manche Menschen, so dass sie ihn nicht finden können, oder irgendwelche schlechten Handlungen machen. Diese Menschen können nach biblischer Lehre gar nicht anders, als gegen Gott handeln, weil Gott sie eben "verstockt" hat.
Beispiel:
Der Pharao wurde verstockt und wollte daher Israel nicht ziehen lassen.
Gott wollte seine Macht an ihm demonstrieren.
Den Gipfel der Geschichte feiern die Israeliten heute noch als Passafest, dem Tag, an dem Gott die gesamten (unschuldigen) erstgeborenen Nachkommen der Ägypter umbrachte.
An dieser Stelle kann ich nοch auf "Die Logik der Gerechtigkeit" verweisen, denn gerecht scheint mir ein solcher Gott nicht zu sein:
er verstockt den Pharao,
beschließt eine Strafe, obwohl der Pharao nicht anders konnte,
und tötet dann Unbeteiligte.
Ebenso, wie damals der Pharao, ist Israel heute verstockt. Zumindest war es damals noch so, als Paulus lebte (vgl. Rö. 11)
Aber diese Menschen, die sich nicht für Gott entscheiden können, sind voll verantwortl. für ihn Handeln. Gott wird sie bestrafen für ihnen Unglauben (und das, obwohl er sie selbst am Glauben hindert).
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